Der Artikel Überwachung: Kameras gegen kleine Sünder auf ZEIT ONLINE beleuchtet einen Fall in England, bei welchem eine Familie wohl 24 Stunden per Videokamera überwacht wurde, weil sie ihre Tochter womöglich an einer Schule außerhalb des Einzugsgebietes angemeldet hatten. Dies sei bei weitem kein Einzelfall mehr, was die sperrlich überhaupt existierenden Zahlen aufzeigen. Die Kameras dienten einst zur Terrorabwehr, die Befugnisse wurden bis heute in fast jederlei Hinsicht ausgeweitet. Nähres dazu im Artikel.
Ähnliches könnte sich auch hier zu Lande Schritt für Schritt anbahnen...


Naja, was erwartet man?
9 November, 2008 - 10:13 – René (nicht überprüft)UK ist das Land mit der höchsten Dichte an Überwachungskameras... an jeder Ecke stehen mind. 2 von den Dingern, um jeden aber auch wirklich jeden Schritt zu überwachen.
Ich weiß nicht wieso die Briten so erpicht darauf sind aber ich würde mich jetzt nicht sicherer fühlen, vorallem, wenn man an die Anschläge auf die Metro denkt, wo die Kameras nur hinterher helfen konnten um zu sagen "hey, DIE da waren es" ... bringt mich als Opfer eines Anschlags dann auch nicht weiter.
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