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Eichis Weblog
come in and open your mind ;)

Freie Software

linux bash script: brothers netzwork printer status to desktop or terminal

Its just a small script, but you can get the status from the printer display on a terminal or maybe in your desktop bar. I use it with a Brothers HL-5350 DN  in my housing project. Now i have a notification, when its time to refill the paper or stuff like that.
 
You have to configurate the IP, thats all.
Here is it:
#!/bin/bash
# Script download page from Brother-networkprinter interface and cut out and paste the printerstatus

####### CONFIGURATION ####################
# PLEASE SET IP OF PRINTER
IP_PRINTER=192.168.xxx.xxx

#download the main.html of printer and cut out the |status-field| and past it
wget -qO - http://$IP_PRINTER/printer/main.html | awk -F';' 'NR == 224 {split($2, fields, "&"); print fields[1]}'

#checks the wget error; maybe printer off or IP wrong?
if  [[ ${PIPESTATUS[0]} != 0 ]]; then
    echo "printer off?"
    exit 1
fi

At the moment, the script only shows the first word of the printer display, that means:
If there is a "no paper" on the display, it only shows "no". Doesn't matter, but maybe soneone knows "awk" better then me and can send me a patch ;)

Googles Chrome Browser mit Wine unter Linux

Hab ich doch glatt mal versuchen müssen, den neuen, freien unfreie Google Browser "Crome" unter Linux zu testen.

Verwunderlicherweise lief der Browser nach einfacher Installation out-of-the-box mit der Wine-Version 1.1.3, default config.

Sieht recht schlicht und edel aus und startet sehr schnell.
Jedoch das browsern, eine wesentlicher Funktion des Browsers, funktioniert unter Wine noch nicht.

Dem werde ich ggf. zu einem späteren Zeitpunkt weiter nachgehen.
......
....
....
..
*UPDATE*
Um auch surfen zu konnen brauch ihr noch winetricks (der script läd nur fehlende Dateien in den .wine Ordner)

wget www.kegel.com/wine/winetricks

ladet euch damit die erforderlichen dlls und sonstiges

sh ./winetricks riched20 riched30

und startet Google Chrome dann wie folgt:

wine "$HOME/.wine/drive_c/windows/profiles/$USER/LocalSettings/Application Data/Google/Chrome/Application/chrome.exe" --new-http --in-process-plugins

Viel Spass, beim testen! Vom täglichen Gebrauch würde ich aber aus Datenschutzgründen abraten!

(Quelle: winehq.org)

UMTS Express Karte Merlin XU870 unter Linux

Seit kurzem bediene ich mich der HSDPA/UMTS/EDGE/GPRS-Karte Merlin XU870 um überall Zugang zum Netz zu erhalten. Leider mangelt es im Internet, wohl aufgrund der geringen Verbreitung, noch an HOWTOs für die Einrichtung unter Linux.

Meine Lösung sieht wie folgt aus:

Benötigt werden die Programme ppp, perl und wvdial sowie das Modul "airprime" welches mit "modprobe airprime" geladen wird.

Für die Übergabe der SIM-PIN wird folgender Perl-Script benötigt, den ich von https://www.chaostreff-mannheim.de/wiki/Linux_UMTS bezogen habe:

 #!/usr/bin/env perl (-)
 
 use strict;
 use warnings;
 
 my $modem = "/dev/ttyUSB0";
 # Substitute xxxx with your PIN.
 # You should probably put your PIN somewhere else, e.g. on a USB stick,
 # an encrypted file system or something else, and read it from there...
 # You have been warned!
 my $pin = "XXXX";
  
 $SIG{ALRM} = sub {
                     die("timeout: no response from modem $modem\n");
 };
           
  open(MODEM, "+<", $modem) or die("can't open modem $modem");
  alarm(10);
  print(MODEM "AT+CPIN=\"$pin\"\n\r");
  while (<MODEM>) {
       if (m/OK/) {
        close(MODEM);
        print("PIN accepted\n");
        exit(0);
       }
       if (m/ERROR/) {
        close(MODEM);
        print("PIN rejected\n");
        exit(1);
       }
  }

wvdial habe ich wie folgt configuriert(Vodafone):

 [Dialer Defaults]
 #Modem == /dev/ppp
 Modem = /dev/ttyUSB0
 Init1 = at+cgdcont=1,"ip","volume.d2gprs.de"
 Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2 +FCLASS=0
 Stupid Mode = 1
 Modem Type = Analog Modem
 Phone = *99#
 Baud = 460800
 ISDN = 0
 Username = vodafone
 Password = vodafone
 
wobei jene von Anbieter zu Anbieter variieren können.

Zur Automatisierung habe ich folgenden Bash-Script geschrieben (sehr provisorisch und ohne jeglichen error-catch)

 #!/bin/sh
 echo "make /dev/ppp"
 mknod /dev/ppp c 108 0
 echo "done..."
 echo "setting pin to sim card..."
 # HIER BITTE RICHTIGEN PFAD ANGEBEN
 perl umts.perl
 echo "right, now, dial on"
 wvdial

Openstreetmap

Nachdem ich jetzt doch einiges dazu beigetragen habe und mich damit etwas auskenne, möchte ich nun auch mal über das Projekt "Openstreetmap" bloggen.

Wieso es Openstreetmap gibt, obwohl es doch schon Karten von Google, Yahoo usw. gibt?
Zum einen sind die Karten von Google und Co. voller Fehler. Ich bin einmal nach einer Google Maps Karte gefahren und fast mit 30 km/h in einen vollen Parkplatz gerauscht, da dieser laut Google eine Strasse war...soviel erstmal dazu.
Zum anderen - und das is natürlich der wichtigste Grund - sind die Karten von kommerziellen Anbietern mit Lizensen und damit verbundenen Auflagen belegt, die es oft nicht möglich macht, Kartenausschnitte zu kopieren, zu verwenden (z.B. als Wegbeschreibung auf einer Homepage, als Programmierer eines freien Routenplaners usw.) oder zu verändern.

Hinzu kommt natürlich die Erfahrungen die man bei der Mitgestaltung in Sachen Kartographie machen kann und, je nachdem, auch die sportliche Komponente, wenn man z.B. auf dem Fahrrad trackt.

Sport? Fahrrad? Tracken?

Oft werde ich gefragt, wie man denn solche Karten nun erstellen kann. Die funktioniert wie folgt:
Man besorgt sich ein GPS taugliches Geräte und eine Software, die die Aufzeichnung der eigenen Bewegungen in einem benutzbaren Format speichert. Ich benutze dazu mein N800 und das LD-3W mit der Software MaemoMapper. Es soll aber auch schon mit Java-fähigen Handys und einem passenden GPS Empfänger möglich sein.

Die Aufzeichnungen enthalten eine Vielzahl an kleinen Punkte die sich später mit einem Editor, z.B. josm zu Straßen zusammenfassen lassen, die dann mit Tags beschriftet werden können (Straßentyp, Name usw.)

Nach einem upload und ein paar Stunden oder Tagen Wartezeit ist das Ergebnis auf http://openstreetmap.org zu bewundern.

Wer kein GPS Gerät hat, kann z.B. in Städten und Dörfern, in denen er sich auskennt sogenannte "POI" - points of interests - hinzufügen; dazu zählen Banken, Busshaltestellen, Parkplätze, und vieles mehr.
Wie bei Wikipedia auch, gilt hier: Wer Fehler findet, darf und soll sie verbessern.
Beides ist nach dem anlegen eines Accounts direkt mit einem Editor im Browser möglich.

Mein Wohnort

Wer Openstreetmap unter die Leute bringen will, kann ja der nächste Ortsbeschreibung zur Party einen Openstreetmap-link/ausdruck beilegen oder, sollte der Partystandort noch nicht in OSM zu sehen sein, den Weg dorthin enfach mittracken.

Lieber Windows klauen als freie Software benutzen

Lieber ein geklautes Windows als ein freies Linux benutzen, so zumindest lautet die Aussage des Microsoft Buisness Group President Jeff Raikes. Versprochen wird sich dadurch die Erhaltung des Quasi-Monopols und die Hoffnung darauf, dass der ein oder andere Daten-Pirat doch noch eine Orginal-Lizens erwirbt. Somit soll die Verfolgung von illegalen Kopien in einem Maße gehalten werden, dass den Leuten zwar ein mulmiges Gefühl gibt, ihnen aber die Möglichkeit offen lässt, sich mit Microsoft-Produkten einzudecken.
Es könnt ja die Gefahr bestehen, dass die Leute, die sich die Produkte nicht leisten können auf freie -oft bessere- alternativen Umsteigen...wo kämen wir denn da hin. Dann würden sich schrecklicherweise offene Dateiformate schneller verbreiten und als neue Standards durchsetzen. Nicht mehr die Marktforscher einer Firma würden diktiren, was morgen auf den Rechnern läuft, sondern die Benutzer könnten durch Feedback oder mit Programmierkentnissen an den Entwicklung zukünftiger Software teilhaben. So unvorstellbar Schrecklich klingt Freiheit...

(Quelle: slashdot.org)

Die OpenSource-Welle kommt

Wer nicht mitsurft, verpasst den Anschluss.

Wöchentlich, wenn nicht sogar schon fast täglich strahlen meine Augen aufs neue, wenn ich von der voranschreitenden Migration auf freie Software bzw. OpenSource Software lese.
Die Müncher Stadtverwaltung setzt bereits Linux ein, Kuba, Südafrika wollen nachziehen, Amsterdam plant die ersten Linuxeinsatz-Tests. Frankreich "ist auf dem Geschmack gekommen", das schwedische Militär setzt in Zukunft auf Linux.
Frankreich verteilt 170.000 USB-Sticks vollgepackt mit freier Software wie OpenOffice.org, Firefox, Thunderbird, etc. an Schüler und vor allem zukünftige Abiturieren.
Eine EU-Studie erkennt die Wirtschaftlichkeit von OpenSource Software.

Weiter gehts..... Doc-Dateien ade, odf juhe?
Das freie Office-Dokumente Format, gewinnt immer mehr an Beliebtheit.
Frankreich spricht sich für das odf Format in behördlichen Dokumenten aus, der US-Bundestaat Massachusett setzt bereits auf odf und vieles vieles mehr, wohl hab ich einiges vergessen oder noch nicht alles mitbekommen...was sich auf jeden Fall zeigt ist: Es geht voran, mal in kleinen, mal in großen Schritten...und wie sieht es mit deiner Software aus...schon zukunftsorientiert?

Gibst du noch Geld für die Gegenwart aus oder hast du die Zukunft schon frei Haus?

Ubuntu Linux getestet


Nachdem ich jetzt einige Jahre Linux-Interessenten zur Distribution SuSE geraten habe, kommen mir immer mehr die Zweifel, ob jene Distribution wirklich so empfehlenswert ist.
Die Installation wirkt teilweise etwas abschreckend und schnell ist SuSE auch nicht gerade.

Vor ein paar Tagen habe ich mich für Ubuntu begeistern lassen und hab es mal zu Testzwecken im Emulator(qemu) installiert. Schon die Leichtigkeit der Installation sowie die Installationsumgebung haben mich wirklich fasziniert.
Wird die CD in Laufwerk gelegt und der Rechner hochgefahren, so wird sogleich eine komplette Desktopumgebung mit vielen Anwendungen wie Browser, E-Mail-Programm, Büroanwendungen, Spielen und vielem mehr gestartet. Mit einem Klick auf das Desktopsymbol "Installieren" wird die Ubuntu Installation in die Wege geleitet. Nach ein paar einfachen Einstellungen wie Sprache, Benutzername und Partitionierung erledigt die Installationsroutine alles vollautomatisch, so kann man nebenher das Internet erkunden oder ein kleines Spielchen spielen.
Auf den Abschluss der Installation folgt ein Neustart und das komplette System ist fortan funktionstüchtig und dazu noch exorbitant schön anzusehen.

Sämtliche Einstellungen lassen sich sehr einfach per per Mausklick erledigen und bei Programmupdates bekommt man sofort eine nette Meldung in der Systemleiste. Mehrere Benutzer lassen sich auf einfachste Weise verwalten und die Installation von Programmen ist per Paketmanager einfach wie in vielen Distributionen, ist jedoch in Sachen Übersichtlichkeit kaum zu übertreffen.

Ich werde mich in den nächsten Tagen noch ein bisschen mehr mit Ubuntu beschäftigen um Einsteigern bei Problemen besser helfen zu können.
Wer Interesse hat, soll sich ganz einfach bei mir melden, ich helfe gerne.

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